HubSpot vs Brevo im CRM-Vergleich 2026: HubSpot ist eine modulare All-in-One-Suite für skalierendes B2B mit tiefem CRM, Sales-Pipelines und umfassender Marketing-Automatisierung — ab ca. 880 €/Monat für Professional. Brevo überzeugt als kostengünstige Multichannel-Plattform für KMU mit E-Mail, SMS und WhatsApp, volumenbasierter Abrechnung ab 9 $/Monat und ohne Onboarding-Gebühren.
Wer ein CRM sucht, steht schnell vor derselben Frage: Lohnt sich die Investition in eine ausgewachsene Plattform — oder reicht ein schlankes Tool, das einfach funktioniert? HubSpot und Brevo (ehem. Sendinblue) sind dabei die zwei Namen, die in fast jedem KMU-Gespräch fallen. Beide decken E-Mail-Marketing, CRM und Automatisierung ab. Doch die Unterschiede in Preis, Tiefe und Zielgruppe sind erheblich. Dieser Vergleich zeigt dir, welches Tool für dein Unternehmen 2026 die bessere Wahl ist — mit konkreten Zahlen, einer Entscheidungsmatrix und einem klaren Urteil.
HubSpot vs Brevo: Was unterscheidet die beiden Plattformen?
HubSpot vs Brevo CRM-Vergleich: HubSpot ist eine modulare Enterprise-Suite, die Marketing, Vertrieb, Service und Website-Management in einem zentralen System bündelt. Brevo hingegen ist eine schlanke Multichannel-Plattform, die E-Mail, SMS und WhatsApp vereint — mit einem einfachen CRM für Teams bis ca. 25 Mitarbeiter.
Der grundlegende Unterschied liegt im Ansatz. HubSpot verfolgt einen umfassenderen Plattformansatz — Marketing-, Vertriebs- und CRM-Funktionen sind in einem zentralen System gebündelt. Brevo dagegen startet leichtgewichtig und skaliert über Volumen, nicht über Funktionstiefe.
HubSpot: modulare All-in-One-Suite für skalierendes B2B
Die HubSpot CRM Platform besteht aus einzelnen Hubs: Marketing Hub, Sales Hub, Service Hub, Operations Hub und CMS Hub. Jeder Hub ist separat buchbar — deshalb wächst der Preis mit den Anforderungen. Das ist ein Vorteil für Teams, die gezielt einzelne Bereiche ausbauen wollen. Allerdings steigt der Gesamtpreis schnell, sobald mehrere Hubs kombiniert werden.
Besonders stark ist HubSpot im B2B-Vertrieb. Der Sales Hub liefert Deal-Pipelines, Sequenzen, Calling, einen Meeting-Scheduler und Quotes. Wer also 5 oder mehr Sales-Mitarbeiter hat und Pipeline-Management sowie Forecasting braucht, kommt an HubSpot kaum vorbei. Darüber hinaus bieten die KI-Funktionen in HubSpot zunehmend Mehrwert bei der Lead-Qualifizierung und im Content-Management.
Brevo: schlanke Multichannel-Plattform für KMU
Die Brevo Marketing Platform (ehem. Sendinblue) richtet sich an Teams, die schnell starten wollen. Das Onboarding dauert typischerweise wenige Tage — im Vergleich zu 4–8 Wochen bei HubSpot Professional. Brevo unterstützt E-Mail, SMS, WhatsApp und Chat in einer Oberfläche.
Das integrierte CRM ist funktional, aber nicht mit HubSpot vergleichbar. Es eignet sich für einfache Kontaktverwaltung, Segmentierung und grundlegende Automatisierungen. Für komplexe Sales-Prozesse mit mehreren Stufen und Forecasting-Bedarf reicht es jedoch nicht aus. Dafür überzeugt Brevo mit einer großzügigen Kontaktverwaltung: Im Free-Plan gibt es keine Kontakt-Cap, nur ein E-Mail-Volumen-Limit von 9.000 E-Mails pro Monat.
Preisvergleich: HubSpot vs Brevo im Kostencheck 2026
Ein direkter Preisvergleich zeigt, wie groß die Schere zwischen beiden Plattformen ist. Besonders der Sprung von HubSpot Starter zu Professional ist erheblich.
| Plan | HubSpot | Brevo |
|---|---|---|
| Free | Kostenloses CRM (Kontakte, Deals, Pipelines) | Bis 9.000 E-Mails/Monat, keine Kontakt-Cap |
| Starter / Einsteiger | Marketing Hub Starter ca. 20 €/Monat | Brevo Starter: 5.000 E-Mails für 9 $/Monat |
| Mid-Range | Marketing Hub Professional ca. 880 €/Monat (Jahresvertrag) | Brevo Business: 100.000 E-Mails für 129 $/Monat |
| High-Volume | Enterprise-Setup bis über 1.600 €/Monat inkl. Add-ons und Seats | Brevo Business: 500.000 E-Mails für 399 $/Monat |
| Onboarding | Onboarding-Gebühren bei Professional und Enterprise | Keine Onboarding-Gebühren |
HubSpot-Preise: Free bis Enterprise
HubSpot CRM (Free) ist tatsächlich kostenlos und enthält Kontakte, Deals, Pipelines und Aktivitäts-Tracking. Der Haken: Sobald du Marketing-Automatisierung, erweiterte Berichte oder mehr als grundlegende Sales-Funktionen brauchst, springst du schnell auf Professional. Dort wartet allerdings der Preis von ca. 880 €/Monat — ein Sprung, der viele KMU überrascht.
Hinzu kommen mögliche Zusatzkosten durch weitere Seats, Add-ons und die Kombination mehrerer Hubs. Im Enterprise-Setup sind deshalb über 1.600 €/Monat keine Seltenheit. Wer die Gesamtkosten realistisch einschätzen will, findet in der TCO-Modellierung Brevo vs HubSpot 2026 eine detaillierte Aufschlüsselung nach Szenarien.
Brevo-Preise: volumenbasiert ohne Kontakt-Cap
Brevo rechnet nach versendeten E-Mails ab, nicht nach Kontakten. Das ist ein struktureller Vorteil für wachsende Listen. Ein E-Commerce-KMU mit 15.000 Kontakten, das monatlich 100.000 E-Mails versendet, zahlt bei Brevo Business 129 $/Monat — statt eines vielfachen Betrags bei HubSpot Professional.
Zudem fallen bei Brevo keine Onboarding-Gebühren an. Das senkt die Einstiegshürde erheblich, insbesondere für Teams ohne dedizierten Marketing-Ops-Spezialisten. Wer also E-Mail-first arbeitet und unter 25.000 Kontakten bleibt, fährt mit Brevo kostentechnisch deutlich besser.
CRM-Funktionen und Marketing-Automatisierung im Vergleich
- Pipeline-Management: HubSpot Sales Hub bietet mehrstufige Deal-Pipelines, Forecasting und Sequenzen — Brevo CRM deckt einfache Kontaktverwaltung und Basis-Pipelines ab.
- Marketing-Automatisierung: HubSpot Marketing Hub Professional ermöglicht komplexe, mehrstufige Workflows mit Lead Scoring; Brevo bietet solide Automatisierungen für E-Mail- und SMS-Kampagnen.
- Multichannel-Reichweite: Brevo integriert E-Mail, SMS und WhatsApp nativ; HubSpot fokussiert auf E-Mail und erfordert für andere Kanäle oft Drittanbieter-Integrationen.
- Reporting und Analyse: HubSpot liefert tiefes Cross-Hub-Reporting und Attribution; Brevo bietet Kampagnen-Reports und einfache Konversionsverfolgung.
- Integrationen: Beide Plattformen bieten umfangreiche Integrationen — HubSpot jedoch mit tieferer nativer Anbindung an Salesforce, Pipedrive und andere B2B-Tools.
CRM-Tiefe: Pipelines, Deals und Reporting
HubSpot CRM (Free) ist bereits ein vollwertiges CRM mit Kontakten, Deals, Pipelines und Aktivitäts-Tracking. Wer den Sales Hub dazunimmt, erhält Sequenzen, Calling, einen Meeting-Scheduler und Quotes — also alles, was ein B2B-Vertriebsteam für strukturiertes Pipeline-Management braucht. Ein B2B-SaaS-Unternehmen mit 8 Sales-Mitarbeitern beispielsweise nutzt genau diese Kombination für Pipeline-Management und Forecasting. Brevo hätte diesen Use-Case nicht abgedeckt.
Brevo dagegen bietet ein einfaches CRM, das für Kontaktverwaltung und Segmentierung ausreicht. Komplexe mehrstufige Vertriebsprozesse sind damit nicht abbildbar. Wer also Sales-CRM B2B im Vollumfang braucht, ist bei HubSpot besser aufgehoben. Für reine Marketing-Teams hingegen reicht Brevo oft vollständig aus.
Workflow-Automatisierung: Wer bietet mehr?
Bei der Marketing-Automatisierung liegt HubSpot Marketing Hub Professional klar vorne. Mehrstufige Workflows, Lead Scoring, verhaltensbasierte Trigger und A/B-Tests sind nativ integriert. Der OMR-Vergleich HubSpot und Brevo bestätigt: In puncto Skalierbarkeit und Integrationstiefe hat HubSpot einen strukturellen Vorsprung.
Brevo bietet solide Automatisierungen für typische E-Mail-Marketing-Szenarien: Willkommenssequenzen, Warenkorbabbrecher, Re-Engagement-Kampagnen. Für ein KMU ohne dediziertes Marketing-Ops-Team ist das in der Praxis oft ausreichend. Wer darüber hinaus HubSpot Marketing Automation im Detail kennenlernen möchte, findet dort eine vollständige Übersicht der Workflow-Möglichkeiten.
HubSpot vs Brevo: Stärken und Schwächen auf einen Blick
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Kriterien des HubSpot vs Brevo Vergleichs zusammen — damit du auf einen Blick siehst, wo jede Plattform punktet und wo sie schwächelt.
| Kriterium | HubSpot | Brevo |
|---|---|---|
| Preisstruktur | Kontaktbasiert, starker Preissprung bei Professional | Volumenbasiert, keine Kontakt-Cap, günstiger Einstieg |
| CRM-Tiefe | Vollständig: Pipelines, Deals, Forecasting, Sequenzen | Einfach: Kontaktverwaltung, Basis-Pipelines |
| Marketing-Automatisierung | Komplex: Lead Scoring, mehrstufige Workflows, A/B-Tests | Solide: E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Automatisierungen |
| Multichannel | Fokus E-Mail, weitere Kanäle via Integration | Nativ: E-Mail, SMS, WhatsApp, Chat |
| Onboarding-Dauer | 4–8 Wochen für Professional-Setup | Wenige Tage bis zur Einsatzbereitschaft |
| DSGVO / EU-Hosting | US-Unternehmen, EU-Datenverarbeitung möglich | Europäischer Anbieter, Rechenzentren in der EU |
| Zielgruppe | Skalierendes B2B, 5+ Sales-Mitarbeiter | KMU, E-Mail-first Teams bis ca. 25.000 Kontakte |
Wann ist HubSpot die bessere Wahl?
HubSpot ist die richtige Entscheidung, wenn dein Unternehmen skaliert und mehrere Teams — Marketing, Vertrieb, Service — aus einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten sollen. Die HubSpot CRM Platform wächst mit: Starter für den Einstieg, Professional für strukturierte Prozesse, Enterprise für komplexe Organisationen.
Konkret: Wenn du 5 oder mehr Sales-Mitarbeiter hast, Deal-Pipelines mit mehrstufigen Vertriebsprozessen brauchst und Forecasting-Reports für die Geschäftsführung erstellst, ist HubSpot die überlegene Wahl. Auch für Teams, die bereits stark auf Inbound-Marketing setzen und HubSpot gegen Brevo 2026 abwägen, gilt: Die Workflow-Tiefe und das Cross-Hub-Reporting haben keinen echten Gegenspieler im Brevo-Umfeld.
Wann ist Brevo die bessere Wahl?
Brevo ist die richtige Wahl für E-Mail-first Teams mit bis zu 25.000 Kontakten, die schnell starten wollen und kein Budget für einen aufwendigen Onboarding-Prozess haben. Besonders E-Commerce-Unternehmen profitieren von der volumenbasierten Abrechnung — wachsende Kontaktlisten treiben den Preis nicht automatisch in die Höhe.
Zudem ist Brevo als europäischer Anbieter im Brevo und HubSpot CRM-Vergleich datenschutztechnisch im Vorteil. Wer Multichannel-Marketing über E-Mail, SMS und WhatsApp aus einem Tool heraus betreiben will, findet bei Brevo eine native Lösung — ohne Drittanbieter-Integration. Lütt aber oho: Die Plattform liefert in vielen KMU-Szenarien genau das, was gebraucht wird — ohne den Enterprise-Overhead.
DSGVO, Datenschutz und EU-Hosting: Was du 2026 wissen musst
Datenschutz ist im Brevo vs HubSpot Marketing-Plattform Vergleich ein oft unterschätztes Kriterium. Dabei ist es für KMU in Deutschland und der EU ein handfestes Entscheidungskriterium — besonders seit der verschärften Durchsetzungspraxis der Datenschutzbehörden.
Brevo ist ein europäisches Unternehmen mit Sitz in Paris. Die Rechenzentren befinden sich in der EU, was die Anforderungen an Drittlandtransfers nach Art. 44 DSGVO erheblich vereinfacht. Für viele KMU bedeutet das weniger Dokumentationsaufwand und ein geringeres Risiko bei Datenschutzprüfungen.
HubSpot ist dagegen ein US-amerikanisches Unternehmen. Zwar bietet HubSpot EU-Datenverarbeitung und entsprechende Standardvertragsklauseln an, jedoch bleibt die Datenschutzsituation komplexer als bei einem rein europäischen Anbieter. Wer die DSGVO-Anforderungen für KMU 2026 vollständig verstehen will, sollte sich die aktuellen Anforderungen an Drittlandtransfers und Auftragsverarbeitung genau ansehen — das betrifft beide Plattformen, aber mit unterschiedlichem Aufwand.
Für die Praxis gilt: Brevo hat hier einen strukturellen Vorteil, den viele Vergleiche kaum beleuchten. Wenn DSGVO-Konformität ein zentrales Kriterium für deine Tool-Entscheidung ist, solltest du diesen Punkt explizit in deine Bewertung einbeziehen.
Unser Fazit zum CRM-Vergleich 2026: Welches Tool passt zu dir?
Der HubSpot vs Brevo: CRM-Vergleich 2026 hat eine klare Trennlinie. Brevo passt zu E-Mail-first Teams unter 25.000 Kontakten, die schnell starten, wenig Budget haben und Multichannel-Marketing nativ abbilden wollen. HubSpot passt zu skalierenden B2B-Unternehmen mit strukturierten Vertriebsprozessen, mehreren Teams und dem Bedarf an tiefem Pipeline-Management.
Schnacken is Silber, Liefern is Gold — deshalb hier die direkte Empfehlung: Wähle Brevo, wenn E-Mail-Volumen dein primärer Hebel ist und dein Team klein bleibt. Wähle HubSpot, wenn du Vertrieb und Marketing aus einer Plattform steuern willst und bereit bist, in die Infrastruktur zu investieren.
Beide Plattformen lassen sich vor dem Kauf kostenfrei testen. Nutze diese Möglichkeit und prüfe, welches Interface und welche Automatisierungslogik besser zu deinen tatsächlichen Prozessen passt — nicht zu deinen Wunschprozessen.
Du bist dir noch nicht sicher, welches CRM zu deinem Unternehmen passt? Meld dich einfach — ich schnack gerne darüber und helfe dir, die richtige Entscheidung zu treffen.
Häufige Fragen
Was ist der größte Unterschied zwischen HubSpot und Brevo?
HubSpot ist eine modulare All-in-One-Suite mit tiefem CRM, Sales-Pipelines und umfassender Marketing-Automatisierung — konzipiert für skalierendes B2B. Brevo hingegen ist eine schlanke Multichannel-Plattform für KMU, die E-Mail, SMS und WhatsApp nativ verbindet und volumenbasiert abrechnet. Der Preisunterschied ist erheblich: HubSpot Professional beginnt bei ca. 880 €/Monat, Brevo Starter bereits ab 9 $/Monat.
Für wen ist Brevo besser geeignet als HubSpot?
Brevo eignet sich besser für E-Mail-first Teams mit bis zu 25.000 Kontakten, die schnell starten wollen und kein Budget für aufwendiges Onboarding haben. Besonders E-Commerce-KMU profitieren von der volumenbasierten Abrechnung ohne Kontakt-Cap. Auch DSGVO-sensible Unternehmen schätzen Brevo als europäischen Anbieter mit EU-Rechenzentren.
Wie viel kostet HubSpot im Vergleich zu Brevo 2026?
HubSpot Marketing Hub Starter kostet ca. 20 €/Monat, Professional ca. 880 €/Monat im Jahresvertrag. Enterprise-Setups können über 1.600 €/Monat kosten. Brevo Starter beginnt bei 9 $/Monat für 5.000 E-Mails, Brevo Business bei 69 $/Monat für 20.000 E-Mails. Dazu kommen bei HubSpot Professional Onboarding-Gebühren — bei Brevo nicht.
Kann Brevo als vollwertiges CRM eingesetzt werden?
Brevo enthält ein einfaches CRM für Kontaktverwaltung, Segmentierung und Basis-Pipelines. Für komplexe B2B-Vertriebsprozesse mit mehrstufigen Pipelines, Sequenzen, Forecasting und Deal-Management ist es jedoch nicht ausreichend. Als Marketing-CRM für KMU mit überschaubaren Vertriebsprozessen funktioniert Brevo gut.
Ist Brevo DSGVO-konform und bietet EU-Hosting?
Ja. Brevo ist ein europäisches Unternehmen mit Sitz in Paris und betreibt Rechenzentren in der EU. Das vereinfacht die DSGVO-Konformität erheblich, da keine komplexen Drittlandtransfer-Regelungen nach Art. 44 DSGVO greifen. HubSpot als US-Unternehmen bietet ebenfalls EU-Datenverarbeitung an, erfordert jedoch mehr Dokumentationsaufwand.
Welches Tool eignet sich besser für Marketing-Automatisierung?
Für komplexe Marketing-Automatisierung mit Lead Scoring, mehrstufigen Workflows und Cross-Channel-Attribution ist HubSpot Marketing Hub Professional die stärkere Lösung. Brevo bietet solide Automatisierungen für E-Mail- und SMS-Kampagnen, die für die meisten KMU-Szenarien ausreichen. Wer darüber hinausgehen will, kommt an HubSpot nicht vorbei.



